Case Study: Bizcards 2.0 – zauberhafte Visitenkarten

Eine Visitenkarte mit bleibendem Eindruck überreichen… Mit der App “Bizcards 2.0.” wird daraus sogar ein magischer Moment. Sie ist eine kleine aber sehr spaßige Anwendung, die wir für den Magier Christian Glade entwickelten. Er ist bekannt aus dem ZDF und RTL und unterhält sein Publikum weltweit. Was genau sich hinter der Anwendung verbirgt, möchten wir euch hier kurz beschreiben. Weiterlesen »

Case Study: frizisto – Marketingservice der nächsten Generation

Auch wenn wir es schon oft geschrieben, gelesen oder gehört haben, betonen wir es doch immer wieder gern: Durch mobile Endgeräte hat sich unser Kommunikationsverhalten verändert. Und so schnell lässt sich dieser Trend nicht aufhalten – im Gegenteil, er nimmt stets an Fahrt auf. Es ist schon fast ein wenig gruselig, wenn ich meine kleinen Nichten und Neffen beobachte, wie sie selbstverständlich auf den Screens tippen und swypen, ohne überhaupt lesen zu können. Doch das nur am Rande. Die Trendwende wirkt sich vor allem auf die gegenwärtigen bzw. zukünftigen Marketingmaßnahmen aus. Jegliche Kommunikation wird personalisierter und treffender. Streuverluste, Fehlanzeige. Anzeigen und Angebote erreichen mich zum richtigen Thema, zur passenden Zeit am richtigen Ort. Wie die frizisto AG dies auf die gesamte Friseurbranche münzt, erklären wir euch hier.

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Case Study: Produktkonfigurator auf Basis von Webtechnologien

Der Wunsch nach individuellen Produkten steigt. Kunden möchten mehr als nur Farbe und Größe auswählen. Mithilfe von Produktkonfiguratoren kombinieren Interessenten die Komponenten des Artikels nach eigenen Wünschen und beschäftigen sich so intensiv mit dem Produkt. Sie nehmen Einfluss auf den Entstehungsprozess und prägen das Resultat. Auch als Teil einer E-Commerce-Anwendung bieten Konfiguratoren interessierten Einkäufern einen erheblichen Mehrwert.
Europas größter Metall-Gartenhaus-Hersteller Biohort GmbH ermöglicht seinen Kunden diese Möglichkeiten mit dem CasaNova-Produktkonfigurator – und an Gartenhäusern lässt sich bedeutend mehr anpassen und auswählen, als man denkt.

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Case Study: Fußball-Leidenschaft in App-Format

Egal ob zur WM oder während der Bundesliga-Saison, nahezu jede TV-Sportsendung bietet auf der Homepage oder als App eigene Tippsiele an. Diese Formate haben – wie sagt man so schön – Hochkonjunktur. Was für einen echten Fußballfan zum wöchentlichen Bundesliga-Wahnsinn gehört, hält nun auch in der Kreisliga Einzug. Das einzigartige Spielekonzept der Tippdeckel-App macht es möglich.

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Ionic-Framework 1.0.0 – Endlich offiziell draußen

Endlich ist es so weit. Das Ionic-Team hat Ihrem Framework die 1.0.0 aufgedrückt. Nach 14-Beta Versionen und 5 Release-Candidates ist Ionic 1.0.0 unter dem Namen Uranium Unicorn erschienen.
Dieser Schritt war aber nicht nur aus Entwicklersicht wichtig, die mit Ionic arbeiten oder arbeiten wollen. Damit hat sich Ionic selbst den Weg für die nächste große Version Ionic Framework 2 geebnet, die auf AngularJS 2 basieren wird.

Die aktuellen Quellen gibt es wie immer auf code.ionicframework.com und in den GitHub-Repositories von driftyco.

Case Study: Web-Anwendungen sind mehr als nur mobile Websites

Web-Apps sind nicht gerade für ihren Funktionsumfang bekannt. Werden mobile Anwendungen beschrieben, stehen sie bei der Komplexität oft an letzter Stelle – nach nativen und hybriden Apps . Wir möchten beweisen, dass eine Web-Anwendung bedeutend mehr sein kann, als das letzte Glied in der App-Kette. Für die Modelagentur Brüderchen und Schwesterchen programmierten wir eine Single-Page-Application, die nicht nur auf dem Smartphone eine gute Figur macht. Weiterlesen »

play.ionic.com – Der Online Ionic Editor

Je tiefer ein Entwickler in eine Technologie eintaucht, umso häufiger wird er auf Probleme stoßen, die er auf die Schnelle nicht selbst lösen kann oder eine Möglichkeit braucht diese unkompliziert und effizient mit anderen zu teilen.

Für diese Anwendungsfälle eigenen sich besonders Online-Editoren. Im Bereich der Frontend-Webtechnologien sind Anbieter wie JSFiddle, Plunker oder CodePen bekannte Größen. Leider sind diese mit der Absicht entstanden jeglichen Frontend-Entwickler-Ansprüchen gerecht zu werden. Dadurch sind sie teilweise vollgestopft mit Zusatzfunktionalitäten, die das Arbeiten erleichtern können – aber nicht müssen.
Als Entwickler von mobilen Apps (vor allem mit Ionic) kann es schon recht mühselig sein bei den genannten Anbietern ein Beispielprojekt oder ein Testszenario aufzusetzen und diese am besten noch im mobilen Kontext anzeigen zu lassen.

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