Was kostet eine App? – Benötigte Informationen für eine Kostenschätzung

Was kostet eine App? Diese Frage kommt bei Anfragen und Erstkontakten fast immer zur Sprache. Bedauerlicherweise ist die Beantwortung alles andere als einfach. Vielleicht hilft der Vergleich zum Kauf eines Autos. Will ich nur von A nach B kommen und kann auf allerlei Annehmlichkeiten verzichten, reicht ein kleines Budget. Mehr PS, mehr Features, tolles Design – Ausstattung und Extras kosten.

FLYACTS verkauft keine Apps von der Stange. Als Full-Service-Agentur entwickeln wir für unsere Kunden individuelle Anwendungen. Wir orientieren uns an deren Bedürfnissen, Anforderungen und Wünschen und schneiden unsere Dienstleistungen darauf zu.

Trotzdem versuchen wir, diese Frage nach besten Wissen und Gewissen zu beantworten. Hierzu benötigen wir eine Reihe von Informationen. Je mehr Antworten und Informationen wir haben, desto besser können wir den Arbeitsaufwand abschätzen. Im Folgenden erläutere ich die Informationen, die für eine realistische Kostenschätzung benötigen werden.

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Wireframes und Screendesign – eine App nimmt Gestalt an

FLYACTS läutet den Entwicklungsprozess einer App mit einer umfangreichen Konzeptionsphase ein. Aus der Vielzahl der User Stories, die der Product Owner auf Basis der Kundenvorstellung geschrieben hat, erstellen unsere Konzepter ein Modell der App. Diese Phase ist entscheidend für den Erfolg, da wir die Basis für die Usability und User Experience legen.

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Mit einer Vertriebs-App Prozesse optimieren und Kundennähe schaffen

Eine weitere Vertriebs-App aus der FLYACTS Schmiede: Die neue App der TROIKA GmbH begibt sich in gute Gesellschaft. In der Vergangenheit konnten bereits die Vertriebs-Apps von Zapf und Hund Büromöbel auf den Markt gebracht werden. Aber nicht jede Vertriebs-App gleicht der Anderen. Wir zeigen in diesem Blog-Artikel anhand unserer Beispiele, wie vielseitig und vorteilhaft individuelle Mobillösungen für den Vertrieb und Außendienst eines Unternehmens sind. Die Hauptanforderung an Vertriebs-Apps ist, Vertriebsmitarbeitern die Arbeit zu erleichtern: ob durch die Darstellung der eigenen Produkte, die Vereinfachung von Bestellprozessen oder durch Produktkonfiguratoren. Durch den Einsatz von Apps sparen Vertriebler außerdem Zeit, da sie Verkaufsgespräche zielgerichteter führen und anhand von Produktbeispielen untermalen können. Ein weiterer Anwendungsbereich von Vertriebs-Apps ist die Messeunterstützung. Dabei sollte der Zugriff auf alle Daten und Funktionen auch offline erfolgen. Auf Messen steht den Mitarbeitern der Messestände selten freies WLAN zur Verfügung.

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User Interaction – Wie binde ich Kunden an meine App?

Kommentare in der StyleCheck-App

Abb. 1: Kommentarfunktion in der StyleCheck-App

StyleCheck ist ein Fashion-Netzwerk und wurde als Multi-Channel-App konzipiert. Dadurch können die Nutzer über nahezu alle Endgeräte und Betriebssysteme auf die App zugreifen. Apps haben eine durchschnittliche Lebensdauer von ca. 30 Tagen auf den Smartphones der Nutzer. Das macht es schwierig das eigene Produkt langfristig auf den Endgeräten zu etablieren. Es gibt jedoch programmatisch Möglichkeiten diese Lebensdauer zu erhöhen. Das Stichwort hierbei lautet User Interaction. StyleCheck ist ein Fashion-Netzwerk und setzt durch unsere Umsetzung auf UI. Die App wartet mit sehr vielen Features auf und dient uns für diesen Blog-Artikel um verschiedenste Technologien zu erklären und technische Möglichkeiten aufzuzeigen.

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Case Study: Web-Anwendungen sind mehr als nur mobile Websites

Web-Apps sind nicht gerade für ihren Funktionsumfang bekannt. Werden mobile Anwendungen beschrieben, stehen sie bei der Komplexität oft an letzter Stelle – nach nativen und hybriden Apps . Wir möchten beweisen, dass eine Web-Anwendung bedeutend mehr sein kann, als das letzte Glied in der App-Kette. Für die Modelagentur Brüderchen und Schwesterchen programmierten wir eine Single-Page-Application, die nicht nur auf dem Smartphone eine gute Figur macht. Weiterlesen »

Reactive Webdesign: Der nächste Schritt in Richtung perfektes Nutzererlebnis

Responsives Webdesign gehört inzwischen zum Standard bei der Erstellung von Websites, da es notwendig ist, trotz der großen Anzahl unterschiedlicher Endgeräte optimal angezeigte Inhalte zu gewährleisten. Auch die Benutzerfreundlichkeit wird damit konstant gesichert und der Content kann bequem und schnell vom Nutzer konsumiert werden. Ein weiterer Pluspunkt ist natürlich auch der geringere Arbeitsaufwand, denn durch das responsive Design muss nicht für mehrere Bildschirmauflösungen extra aufbereiteter Inhalt  erstellt werden. Weiterlesen »

Erfolgsfaktoren bei der Erstellung einer Mobile Marketing App

Eine Mobile Marketing App wird nicht automatisch erfolgreich. Vielmehr bedarf es einer gewissen Planung und Umsetzung, damit eine App bei der angestrebten Zielgruppe ein Erfolg wird. Dabei gilt es bestimmte Faktoren zu beachten, die bei sorgfältiger Umsetzung ein gutes Gelingen der App in Aussicht stellen.

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Die richtigen App Store Informationen wie Titel, Beschreibung, Keywords

Für die Veröffentlichung von Apps in den Stores werden verständlicherweise Informationen benötigt, welche zum einen die App Präsentation unterstützen und zum anderen als wichtige Information für die Provider (Apple, Google, Windows etc.) dienen. Bei diesem nicht zu unterschätzenden Schritt kann eine Menge für den späteren Erfolg getan werden. Hierfür gibt es unten hilfreiche Links. Doch zunächst einmal will ich eine Übersicht geben, um welche Daten es sich überhaupt handelt:

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