Guten Morgen Deutschland: FLYACTS auf RTL

Es liegen aufregende Wochen hinter uns. Im Januar bejubelten wir das 5-jährige Bestehen und im Februar staunten wir nicht schlecht, als an einem normalen Arbeitstag eine etwas andere Anfrage bei uns einging. Aber ganz von vorne:

Ein Anruf des Produktionsteams von RTL erreichte uns überraschend am Mittwoch, den 17.02.2016, während wir im Aufenthaltsraum mittag aßen. “Haben Sie Interesse als IT-Experte über das Thema Handyortung zu reden? Wir würden mit einem Kamerateam in Jena vorbei kommen.” tönte es aus dem Hörer. Gespräche brachen los. Aufregung machte sich breit. Die Überraschung war perfekt.

Natürlich konnten wir zu einem solchen Angebot nicht Nein sagen. Nach ein wenig Vorbereitungszeit und weiteren Telefonaten stand das Produktionsteam von RTL am nächsten Tag vor der Tür. Ein freundlicher Händedruck, ein Gang durch die Agentur und schon war der Spot mitsamt allen Kameras auf Marcus gerichtet.

Marcus im Interview mit dem RTL-Produktionsteam

Der Service-Beitrag mit dem Titel “Handy geklaut – was nun?” handelt von den Handydiebstählen bei einem Konzert in Leipzig und wurde am 25.02.2016 ausgestrahlt. Ist das Smartphone erstmal weg hilft nur der Gang zur Polizei – achja – und der Versuch das Gerät über GPS, GSM oder WLAN zu finden. WLAN ist hierbei allerdings nicht die beste Wahl, da sie je nach Netzausbau eine Genauigkeit zwischen 10 bis 100 Metern hat. Hierzu müssen die Standortdienste des Gerätes eingeschaltet werden. FLYACTS empfiehlt bereits vorab alle Accounts einzurichten und notwendige Einstellungen vorzunehmen. Hierbei zahlt sich das beispielhafte Durchspielen aller Anwendungsfälle im Vorhinein aus.

Zusätzlich zu den Handyeinstellungen können Dienste wie Find My iPhone von Apple helfen, das iOS-Smartphone zu orten. Für Android-Geräte bietet der jeweilige Handy-Hersteller eigene Software an. Beispielsweise für Samsung heißt diese Find my Mobile und steht im Google Play Store zum kostenlosen Download bereit. Tendenziell raten wir jedoch zu den internen Lösungen, da die Kommunikation zwischen internem Ortungsdienst und den Spezifika, Bauteilen und Services der Geräte qualitativ hochwertiger ist, als bei extern downloadbaren Apps. Somit kann man sicher gehen, Fehlfunktionen und -versuche zu vermeiden.

Ein Screenshot des Beitrags auf RTL mit Marcus Funk als IT-Experten

 

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