Digitale Geschäftsmodelle

Den digitalen Wandel nutzen

Die digitale Revolution hat unsere Vorstellung von Unternehmertum radikal verändert – und digitale Geschäftsmodelle sind heute nicht mehr wegzudenken. Selbst Branchen, die eigentlich gar keine digitalen Güter oder Dienstleistungen anbieten, mussten in den letzten Jahrzehnten digital umdenken.

Der Markt richtet sich nun vermehrt an emanzipierte und vernetzte Kunden. Und die enorme Datenmenge, die daraus resultiert, ist Herausforderung und Chance zugleich. Was die digitale Transformation der Märkte bedeutet, was man unter digitalen Geschäftsmodellen versteht und wie jedes Unternehmen vom Aufbau digitaler Geschäftsstrukturen profitieren kann, erfährst du hier.

Digitale Geschäftsmodelle: Veränderung der Märkte

Digitale Geschäftsmodelle haben einen immer größeren Einfluss auf die Wirtschaft. Wo früher noch Produzenten und Dienstleister das Marktangebot bestimmt haben, sind es nach der digitalen Revolution in erster Linie die Kunden, die das Marktgeschehen prägen. Sie informieren sich in Echtzeit, lesen Rezensionen, besuchen Vergleichsportale oder tauschen sich auf den sozialen Medien über Produkte, Dienstleistungen und Firmen aus.

Die konstant vernetzten und bestens informierten Kunden erwarten heute höhere Qualität zu einem niedrigeren Preis. Denn sie wissen, was mittels moderner Produktionsprozesse mittlerweile möglich ist. Sie wollen Waren oder Dienstleistungen online recherchieren, online kaufen und online rezensieren. Durch die Versprechen globaler Player sind sie schnelle Lieferzeiten gewohnt. Und viele Kunden halten eine großzügige Retouren-Politik wie zum Beispiel kostenlosen Rückversand mittlerweile für selbstverständlich.

Unternehmen müssen auf die gesteigerte Erwartungshaltung der Kunden reagieren, wenn sie zukünftig wettbewerbsfähig bleiben wollen. Digitale Geschäftsmodelle sind dabei längst nicht mehr auf IT-Firmen oder technische Unternehmen beschränkt, sondern haben Einzug in alle Branchen gehalten: egal ob Buchhandel, Reise- und Mobilitätsmarkt, Unterhaltungsbranche oder Handwerk. Überall zeigt die digitale Revolution ihren enormen und anhaltenden Einfluss.

Was sind digitale Geschäftsmodelle?

Ein klassisches Geschäftsmodell ist zunächst einmal ein vom Unternehmen erstelltes Regelwerk, das sämtliche Geschäftsprozesse möglichst profitabel ordnet. Es geht um Fragen des Angebots an den Kunden, um die Festlegung der Zielgruppe, die Außenwirkung des Unternehmens und die Kommunikation mit den Kunden. Nicht zuletzt geht es auch darum, wie Umsatz generiert wird, wie das Produkt oder die Dienstleistung zum Kunden gelangt und wie die Kauftransaktionen erfolgen.

Ein digitales Geschäftsmodell beantwortet die gleichen Fragen – allerdings aus einer anderen Perspektive als bisher. Denn die Beantwortung dieser Fragen erzeugt Informationen, die gesammelt, verarbeitet, analysiert und weiterkommuniziert werden können. Das geschieht durch digitale Technologien. Grundsätzlich geht es bei digitalen Geschäftsmodellen also um das Sammeln und Verfügbarmachen von Daten. So wird das gesamte Geschäftsmodell besser an die jetzigen und zukünftigen Bedürfnisse der Kunden angepasst.

Wie ein digitales Geschäftsmodell im Einzelnen aussieht, ist abhängig von der Größe und Struktur des Unternehmens, von der Idee des Kerngeschäfts und von der Ausrichtung des Managements. Digitale Geschäftsmodelle reichen von der Implementierung einzelner digitaler Lösungen oder Services wie zum Beispiel dem Aufbau eines Onlineshops oder der Entwicklung einer App, bis hin zur Realisierung ganzer Peer-to-Peer-Märkte oder digitaler Ökosysteme, auf denen Kunden und Unternehmen auf Augenhöhe begegnen können.

Dank der Sammlung und Verfügbarmachung von Daten können Kundenprofile erstellt werden, die den Unternehmen wertvolle Insights über die Nutzung und Bewertung ihrer Produkte oder Dienstleistungen liefern. Ein digitales Geschäftsmodell erweist sich so als eine gelungene Erweiterung, die das ursprüngliche Kerngeschäft in die Zukunft katapultiert: Es reagiert auf die Entwicklung der Märkte, in denen die Bedürfnisse und das Nutzungsverhalten der Kunden an erster Stelle stehen.

Digitale Geschäftsmodelle entwickeln

Wer digitale Geschäftsmodelle für sein Unternehmen entwickeln will, muss also so nah wie möglich am Kunden sein. Denn die Nachfrage vernetzter und emanzipierter Kunden bestimmt nach der digitalen Revolution das Marktgeschehen. Im besten Fall wird schon in der frühen Entwicklungsphase digitaler Geschäftsmodelle direktes Kundenfeedback ausgewertet und implementiert – damit das digitale Produkt nicht an der Realität der Kunden vorbei entwickelt wird.

Deshalb kann es sinnvoll sein, das digitale Geschäftsmodell als MVP (Minimum Viable Product) auf dem Markt einzuführen. Nach dem ressourcenschonenden Prototyping, bei dem das Potenzial des Geschäftsmodells erkannt und die Strategie verfeinert wird, gelingt mit der MVP Entwicklung die direkte und agile Umsetzung des digitalen Neugeschäfts. Durch die iterative Umsetzung der ersten minimal überlebensfähigen Version kann die Produktidee in Echtzeit an die Bedürfnisse und Gegebenheiten des Markts angepasst werden. Indem kontinuierlich das Feedback der Kund:innen gesammelt und ausgewertet wird, kann das digitale Produkt Schritt für Schritt weiterentwickelt werden – bis zur perfekt auf die Kund:innenbedürfnisse abgestimmten finalen Version.

MVP nach FLYACTS black

Geschäftsmodell

Neben der MVP-Entwicklung ist hier auch Lean Development wichtig, also eine schlanke und agile Entwicklungsstruktur, sowie ein UI- und UX-Design, das den hohen Erwartungshaltungen der Kunden entspricht. So können nicht nur die aktuellen, sondern auch die zukünftigen Bedürfnisse der Kunden bedient werden. Denn nur ein Geschäftsmodell, das nah am Markt ist und agil auf Veränderungen reagiert, kann dauerhaft erfolgreich sein.

Durch die digitale Revolution ergibt sich also für jedes Unternehmen die Chance, alte Denkmuster abzulegen, innovative Wege zu gehen und gänzlich neue Geschäftsmodelle zu etablieren. Unternehmen können dabei von Partnern wie FLYACTS profitieren, die mit ihrer Gründer-Expertise die Entwicklung und den Aufbau digitaler Geschäftsmodelle End-to-End begleitet.

FLYACTS als Partner digitaler Geschäftsmodelle

FLYACTS arbeitet als Digital Innovation Factory mit Gründern, Investoren und Unternehmen zusammen, die sich digitale Geschäftsmodelle erfolgreich und dauerhaft erschließen wollen. Gemeinsam mit den Geschäftspartnern validieren, entwickeln und skalieren wir digitale Geschäftsmodelle. Wir setzen auf schlanke und agile Entwicklungsmethoden und schnelle Entwicklung. Konkret heißt das: Entwicklung und Implementierung digitaler Geschäftsmodelle in Startup-Geschwindigkeit – bei deutlich reduziertem Risiko.

Aus der Erfahrung von über 250 Neugründungen und Innovationen hat sich bei FLYACTS ein Ökosystem etabliert, das Gründer, Investoren und Unternehmen dabei unterstützt, digitale Geschäftsmodelle in jedem Maßstab so agil und effizient wie möglich aufzubauen und zu etablieren. Das systematische Vorgehen, das nötige Know-how und ein unbändiges Startup-Mindset verbinden sich dabei mit modernen Methoden und flexiblen Technologien – für einen gelungenen und dauerhaft erfolgreichen Sprung in die Zukunft.

Dabei hat sich durch die Erfahrung ein System etabliert, das auf drei Phasen aufbaut: Zunächst prüfen wir gemeinsam das mögliche Potenzial des digitalen Geschäftsmodells, benennen Chancen und Herausforderungen, befragen Nutzer und Kunden und bestimmen die technischen und funktionalen Anforderungen. In dieser Phase gewinnen wir gemeinsam nicht nur einen detaillierten Blick auf die Idee, sondern auch auf die Kunden und die gesamte Branche.

FLYACTS Vorgehen neue digitale Geschäftsmodelle white v3

Businessplan

Danach geht es an die eigentliche Umsetzung des digitalen Geschäftsmodells: die Entwicklung eines MVP und die Auswertung und Einarbeitung von Kundenfeedback in Echtzeit. Daneben erarbeitet FLYACTS die Strategie, die eine Skalierung des digitalen Geschäftsmodells ermöglicht. In der dritten Phase setzt der Venture Builder auf agile Realisierung und zielgerichtetes Wachstum des digitalen Geschäftsmodells.

Diese Art der Zusammenarbeit ermöglicht eine ressourcenschonende Entwicklung und eine dauerhafte Etablierung des digitalen Geschäftsmodells. Gleichzeitig werden Risiken minimiert und schnell erste Ergebnisse eingefahren. Egal, ob lediglich ein bestehender Service digitalisiert werden soll, oder ein groß angelegtes und disruptives Geschäftsmodell entsteht: Zusammen mit FLYACTS als Partner profitieren Gründer, Investoren und Unternehmen von der branchenverändernden und zukunftsträchtigen Digitalisierung der Märkte.

Unser Ansatz

Wie nie zuvor ergeben sich durch die digitale Revolution die Chancen, die Realität besser zu erleben, alte Denkmuster neu zu gestalten, innovative Lösungen zu schaffen und somit ganz neue Geschäftsmodelle zu etablieren.

FLYACTS ist der führende Experte für digitales Neugeschäft. Wir wissen aus 250+ digitalen Innovationen und der Erfahrung unserer Entrepreneure was notwendig ist, um echte Gamechanger in erfolgreiche Bahnen zu lenken. Das FLYACTS-Ökosystem liefert ein etabliertes systematisches Vorgehen, das nötige Know-how, Startup-Mindset, moderne Methoden und flexible Technologien zum Aufbau digitaler Innovationen. Unsere End-To-End Umsetzungspower aus den Bereichen Digital Business, Tech Development und Brand Building bündeln wir so, dass ein Sweet-Spot für erfolgreiche digitale Innovation entsteht.

Für moderne Unternehmen, ambitionierte Gründer und clevere Investoren stellen wir diese Power in Form von autarken Startup-Teams bereit, um neue digitale Geschäftsmodelle mit einem positiven Impact zu schaffen – etwas, worauf wir stolz sein können.

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