Geld sparen und konkurrenzfähig bleiben mit Marktvalidierung

Innovation ist das Schlagwort der Stunde und Unternehmen sind immer mehr auf deren Einsatz angewiesen. Doch gerade alteingesessene Firmen scheuen sich oft davor. Die Angst vor finanziellen Verlusten ist groß, denn nicht jedes innovative Produkt wird von den Kunden angenommen. Das Risiko lässt sich allerdings minimieren. Bei FLYACTS nutzen wir die Methode der Marktvalidierung, um vorab zu testen, ob der Markt reif für eine Innovation ist. Hohe Budgets sind dafür nicht notwendig. Doch fangen wir erst einmal mit einer einfachen Frage an:

Warum braucht mein Unternehmen Innovationen?

Das Geschäft läuft doch ganz gut und die Umsätze stimmen. Ein neues innovatives Produkt bringt doch nur Unruhe in den Laden. So oder so ähnlich haben das schon einige Firmen gesehen. Sie waren einst der Marktführer und sind nach vielen Jahren des Nichtstuns in der Versenkung verschwunden. Beispiele wie Kodak oder Nokia zeigen wie es nicht geht.

Es gibt drei wichtige Gründe, die Innovationen für dein Unternehmen interessant machen:

  1. Wachstum: Deine bisherige Produktpalette funktioniert gut doch ohne wirkliche Innovation kommt es irgendwann zur Stagnation. Mit neuen Produkten wächst dein Unternehmen und es kann mehr Gewinne erzielen.
  2. Wettbewerb: In Zeiten der Globalisierung und sich schnell wandelnden Märkten bringen innovative Produkte den entscheidenden Vorteil, um dem Wettbewerb einen Schritt voraus zu sein. Unternehmen, die Innovation als wichtiges Instrument wahrnehmen, erkennen Nutzerbedürfnisse frühzeitig und können darauf reagieren.
  3. Optimierung: Innovationen können auch intern Vorteile mit sich bringen. Prozesse werden optimiert und Abläufe verbessert. Dein Unternehmen kann schneller auf Veränderungen am Markt reagieren und bleibt flexibel.

Die Einführung eines neuen Produktes

Nachdem du nun weißt, warum es sich lohnt in deinem Unternehmen auf Innovation zu setzen kommen wir zum eigentlichen Knackpunkt: Die Einführung des Produktes am Markt. Du konntest mit deinem Team nach mehreren Monaten Entwicklungszeit ein innovatives Produkt fertigstellen und es kommt auf den Markt. Doch die Kunden wollen nicht so richtig anbeißen und es wird zu einem Flop. Du bist nicht allein. Bei etwa 60% bis 90 % der Produkteinführungen bleibt der Erfolg aus.

Bei Entwicklungskosten für komplexere digitale Anwendungen von ca. 160.000€ (je nach Feature-Umfang sind auch Kosten von 500.000€ und mehr möglich) ist ein gescheitertes Produkt schmerzlich und kann weitere Bemühungen für Innovationen im Unternehmen zum Stillstand bringen.

Es gibt einen besseren Weg

Ob ein Produkt erfolgreich sein wird oder nicht, lässt sich bereits vor der Einführung testen. Die Vorteile:

  • Kosten werden reduziert
  • Risikominimierung
  • Wertvolle Nutzerdaten werden gewonnen
  • Es geht keine Zeit verloren

Der Bürodienstleister STREIT zeigt, wie das Vorgehen am besten umgesetzt wird. Büromöbel werden seit jeher einfach vollständig gekauft. Doch in Zeiten von immer weitläufiger verbreiteten Sharing-Konzepten (Co-Working, Car-Sharing…) entstand die Frage, ob dieser Trend womöglich auch für STREIT einen neuen Wettbewerbsvorteil sichern könnte. Eine komplette Plattform aufzusetzen ist aufwendig, kostet viel Geld, Ressourcen und Zeit. Ein Testlauf mit minimalem Vorgehen ist daher optimal.

Zusammen mit STREIT hat FLYACTS zunächst nur das Frontend umgesetzt. Versehen mit Tracking, um die Nutzerinteraktionen verfolgen zu können, wurden ein paar begrenzte Produkte angeboten. Den gesamten Katalog einzustellen und das Backend zu integrieren, hätte zu viele Ressourcen gebunden und damit die Kosten in die Höhe getrieben. Anzeigen über Google Ads und LinkedIn hohlen schnell Nutzer*innen auf die Plattform und die ersten Daten können eingeholt werden.

Kommen Anfragen bzw. Bestellungen an, müssen diese noch per Hand bearbeitet werden, da das Backend fehlt. Da das Hauptziel nicht darin besteht gleich möglichst viel Umsatz zu generieren, ist das in Ordnung. STREIT möchte für den Anfang nur wissen, ob es überhaupt eine Nachfrage für das Angebot gibt.

Wichtig bei dem Vorgehen ist, dass die Testphase von vornherein zeitlich begrenzt ist und das Budget für die Anzeigen festgelegt wird. Nachdem die Probephase beendet wurde, kannst du die gesammelten Daten auswerten. Lege am besten vor dem Start fest, welches Ergebnis für dich als Erfolg gewertet werden kann. Wie viele Anfragen mit welchem potenziellen Umsatz konntest du verzeichnen?

Wie geht es weiter?

Wenn der Test erfolgreich war und du feststellst, dass es eine hohe Nachfrage nach dem Produkt gibt, kannst du dich an die Umsetzung machen. Dabei setzt du am besten auf die MVP Methode, um keine wertvolle Zeit zu verlieren. FLYACTS bringt dich bei der Entwicklung ans Ziel: https://www.flyacts.com/umsetzung-eines-mvp

Was ist wenn die Anfragen aus bleiben? Das macht nichts. Du hast jede Menge Geld gespart und viele wichtige Erkenntnisse gewonnen. In deiner Schublade schlummern bestimmt noch viele weitere innovative Produktideen, die darauf warten endlich auf ihre Marktreife geprüft zu werden.

Dir fehlt er richtige Input? Dann buche einen Workshop und zusammen identifizieren wir potenzielle Geschäftsmodelle, die dein Unternehmen zum Marktführer machen werden. https://www.flyacts.com/fundierte-analyse-und-identifizierte-neue-digitale-geschaeftsideen

Gemeinsam etwas starten?
Einfach Kontakt aufnehmen:

FLYACTS Anne

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+49 3641 55 987 92
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Wer am digitalen Markt eine führende Position einnehmen will, entwickelt mit der MVP-Methode. Zahlreiche Anwendungen hat FLYACTS nach dem Prinzip umgesetzt und bei der täglichen Arbeit das Vorgehen optimiert und weiterentwickelt. Im praktischen MVP-Guide haben wir unsere Erkenntnisse übersichtlich zusammengefasst. Erfahren Sie zum Beispiel, wie Sie nur in Funktionen investieren, die einen Mehrwert für die Nutzer bringen. Laden Sie sich den Guide herunter und setzen Sie erfolgreiche digitale Produkte nach der MVP-Methode um.

Das erwartet Sie:

  • Was ist ein MVP und welche Vorteile bringt es mit sich
  • Wozu ist eine Vision wichtig und wie formuliere ich sie?
  • Das Anforderungsmanagement und Scrum als Projektmanagement-Methode
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  • Das agile Mindset

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