Potentialanalyse

Innovationspotential mit Daten belegen

Die Digitalisierung ist eine Chance. Sie bietet schier endlose Möglichkeiten, aus denen Unternehmen wählen können. Damit birgt sie aber ebenso das Risiko für große Fehlinvestments, wenn das entwickelte Produkt nicht so vom Markt angenommen wird, wie erhofft. Dank einer Potentialanalyse können wir bereits im Vorfeld verlässliche Prognosen über die Nachfrage am Markt aufstellen. So stellst du sicher, dass dein Geld richtig angelegt ist und du einen echten Impact schaffst.

Potentialanalyse für dein digitales Produkt

Digitale Produkte können viele verschiedene Funktionen übernehmen. Sie können Unternehmensprozesse vereinfachen, automatisieren oder gänzlich überflüssig machen. Sie können uns im Alltag Lebenszeit sparen, Bildungschancen erweitern, unsere Gesundheit verbessern oder uns gewisse Aufgaben abnehmen. Für Unternehmen haben sie alle das Potential, Kosten zu sparen oder den Umsatz zu steigern. Fragt sich nur: Wie groß ist dieses Potenzial?

In einer sogenannten Potentialanalyse lässt sich genau das ermitteln. Die Potentialanalyse kann je nach Produkt und Möglichkeiten ganz unterschiedlich aussehen. Letztlich verfolgen alle Ansätze dasselbe Ziel: Schon vor der Veröffentlichung zu wissen, wie groß das Interesse des Marktes am digitalen Produkt ist. Mit diesem Wissen als Grundlage können Unternehmen die Rentabilität ihres Investments einschätzen und entscheiden, ob sie es tätigen.

Verschiedene Möglichkeiten der Potentialanalyse zusammengefasst:

  • Kundenbefragungen
  • Markt-Nachfrage-Checks
  • Marktanalyse
  • Konkurrenzanalyse
  • Prototyp-Entwicklung

Welches Vorgehen sich empfiehlt, ist von unterschiedlichen Faktoren abhängig.

Überblick der Möglichkeiten für eine Potentialanalyse

Die erste, grundsätzliche Frage ist die, ob die Produktidee überhaupt interessant für den Markt ist. Dabei spielen die Details noch keine Rolle. Vielmehr geht es um grundlegendes. Existiert das Problem am Markt tatsächlich, das durch deine Idee lösbar sein soll? Oder ist es vielleicht nur für dein Unternehmen relevant? Und wenn es nur für dein Unternehmen relevant ist: könnte sich die Entwicklung dennoch auszahlen aufgrund ihres Potentials, Prozesse zu optimieren und dadurch Kosten zu senken?

Wenn bereits mehrere vergleichbare Lösungen am Markt existieren, ist das zunächst ein gutes Zeichen. Es scheint einen entsprechenden Bedarf dafür zu geben. Gleichzeitig bedeutet das allerdings, dass dein Produkt den Konkurrenten etwas voraus haben und sich gegen sie behaupten muss.

Die Situation am Markt einschätzen

Ein mögliches Mittel, um das Potential deiner Lösung einschätzen zu können, ist die Kundenbefragung. Ist die Zielgruppe deines Produktes definiert, können wir an diese herantreten und potentiellen Kund:innen entsprechende Fragen stellen. Stehen sie überhaupt vor der Herausforderung, bei der dein Produkt zu helfen versucht? Setzen sie möglicherweise bereits Produkte der Wettbewerber:innen ein? Und wenn ja: Sind sie damit zufrieden oder würden sie sich vielleicht eine Alternative wünschen, die noch mehr auf ihre Bedürfnisse eingeht?

Und: Wenn sie grundsätzlich an der Lösung interessiert sind, was sind sie überhaupt bereit, dafür zu zahlen? Am Ende ist die Entwicklung eines digitalen Produktes nämlich natürlich eine wirtschaftliche Frage – und das darf bei aller Euphorie nicht vergessen werden. Neben der individuellen Kundenbefragung lassen sich größer angelegte Studien durchführen oder auf bestehende Studien zurückgreifen, um die grundsätzliche Marktnachfrage zu bestimmen. Ist der Markt vorhanden, ist die nächste Frage, ob das bereits vorhandene Angebot den Bedarf nicht vielleicht schon deckt – Stichwort Angebot und Nachfrage.

FLYACTS Potentialanalyse

Konzepte validieren

Wenn die ersten Auswertungen ergeben, dass ein Markt für dein Produkt vorhanden ist, kannst du mit den nächsten Schritten fortfahren. Es mag schön sein, von potentiellen Kund:innen zu hören, dass ein grundsätzliches Interesse an deiner Lösung besteht – wie groß dieses aber tatsächlich ist, lässt sich erst in der Praxis testen. Wenn sie es mal ausprobiert haben und den tatsächlichen Nutzen spüren oder wenigstens erahnen können.

Voraussetzung ist dafür aber nicht, dass sie bereits das finale Produkt testen können müssen. Ein Software-Prototyp kann bereits reichen. In einer primitiven Form kann das heißen, dass die einzelnen Schritte und Screens deines Produktes per Hand skizziert werden. So lässt sich zwar die spätere Optik der Lösung noch nicht erahnen, wohl aber die Funktionen und die Bedienweise. Mit etwas Fantasie können erste Testnutzer:innen so bereits erahnen, ob deine Software bei ihrer Arbeit helfen würde. Ausgefeiltere Software-Prototypen sind bereits designte Klickdummys, die schon die finale Gestaltung und Benutzerführung der Software zeigen – ohne aber die in der Entwicklung aufwendige technische Infrastruktur dahinter.

Als nächster Schritt in der Validierung deines Konzepts hilft dir der Software-Prototyp dabei, die Bedürfnisse deiner Zielgruppe präziser nachvollziehen zu können und ihr Feedback bereits in dein Produkt einzuarbeiten.

Agile Entwicklung mit einem MVP

Das Potential für dein Produkt ist vorhanden, der Klickdummy ist fertig und erhält positives Feedback? Sehr schön. Jetzt kann aus dem Klickdummy ein echtes, funktionstüchtiges Produkt werden. Statt aber gleich den vollen Funktionsumfang zu entwickeln und entsprechend viel Zeit und Geld zu investieren, bietet es sich an, erst einmal nur einen MVP (Minimum Viable Product) umzusetzen. Eine Form deines digitalen Produkts, in der erstmal nur die Hauptfunktion deiner Anwendung umgesetzt wird. Sie ist die Voraussetzung dafür, dass deine Kund:innen die Software überhaupt nutzen. Zwar werden nur die grundlegenden Funktionen entwickelt, die notwendig sind, um die ermittelte Herausforderungen für die Nutzer:innen zu lösen, es werden jedoch alle Faktoren beachtet. Durch die MVP Entwicklung kann das Produkt sofort von der Zielgruppe genutzt und mit Hilfe ihres Feedbacks agil weiterentwickelt werden. So reduziert sich das Risiko, vorbei an den Bedürfnissen der Anwender:innen zu entwickeln. Stattdessen entsteht das digitale Produkt genau so, wie es die Zielgruppe braucht und schätzt. So ist sichergestellt, dass nicht mit viel Mühe und Geld in Funktionen gesteckt werden, die eigentlich niemand braucht.

MVP Potentialanalyse

Umsetzung mit Experten

Wer im Vorfeld seiner Produktentwicklung Zahlen, Daten und Fakten schafft, macht bereits vieles richtig. Wer sich nur auf ein Gefühl verlässt, kann aus einem Investment schnell ein Fehlinvestment machen. Aber: Nicht nur das Marktpotential ist entscheidend bei der Frage nach Erfolg oder Misserfolg. Die Art der Umsetzung hat mitunter einen erheblichen Einfluss auf die Reaktion des Marktes. Bei der Potenzialanalyse empfiehlt es sich deshalb, mit Digitalisierungsexperten zusammenzuarbeiten, die verstehen, wie digitale Produkte effizient, agil und nachhaltig umgesetzt werden müssen.

Sie helfen nicht nur im Vorfeld dabei, das Potenzial einer Lösung einzuschätzen, sondern tragen im Laufe der Entwicklung dafür Sorge, dass es sich in voller Größe entfalten kann. Bei FLYACTS verbinden wir Expertise in der Digitalisierung mit einem Startup-Mindset, modernen Methoden und flexiblen Technologien, die dein Produkt Schritt für Schritt erfolgreich in den Markt führen.

Potenzialanalyse für digitale Produkte

Das Potenzial der Digitalisierung ist enorm. Welches Potenzial genau deine digitale Produktidee besitzt, finden wir gemeinsam heraus. Anhand von Kundenbefragungen, Marktnachfrage-Checks oder Software-Prototypen ermitteln wir nach und nach in welchem Umfeld sich deine Produktidee bewegt. Entscheidend ist eine agile Vorgehensweise, um dein Investment zu schützen und sicherzustellen, dass es den Ertrag bringt, den du dir wünschst. Mit unserer Potenzialanalyse legen wir Chancen aber auch Hürden offen und arbeiten das Potenzial heraus, das wir schließlich auch nutzen.

Unser Ansatz

Wie nie zuvor ergeben sich durch die digitale Revolution die Chancen, die Realität besser zu erleben, alte Denkmuster neu zu gestalten, innovative Lösungen zu schaffen und somit ganz neue Geschäftsmodelle zu etablieren.

FLYACTS ist der führende Experte für digitales Neugeschäft. Wir wissen aus 250+ digitalen Innovationen und der Erfahrung unserer Entrepreneure was notwendig ist, um echte Gamechanger in erfolgreiche Bahnen zu lenken. Das FLYACTS-Ökosystem liefert ein etabliertes systematisches Vorgehen, das nötige Know-how, Startup-Mindset, moderne Methoden und flexible Technologien zum Aufbau digitaler Innovationen. Unsere End-To-End Umsetzungspower aus den Bereichen Digital Business, Tech Development und Brand Building bündeln wir so, dass ein Sweet-Spot für erfolgreiche digitale Innovation entsteht.

Für moderne Unternehmen, ambitionierte Gründer und clevere Investoren stellen wir diese Power in Form von autarken Startup-Teams bereit, um neue digitale Geschäftsmodelle mit einem positiven Impact zu schaffen – etwas, worauf wir stolz sein können.

Ausgewählte Kunden

3M
ALDI SÜD
ARD
BABY born
Bank Austria
Berlitz
Commerzbank
Deutsche Bahn
enviaM
Fresenius Netcare
Kurzurlaub.de
Lufthansa
Rhenus Logistics
RWE AG
Shell
Tom Tailor
Verivox
VHV Gruppe
Volksbanken Reiffeisenbanken
Zeiss

Sie möchten mehr über die Prototypen-Entwicklung erfahren?

Jetzt einfach & unverbindlich Kontakt aufnehmen:

Marcus Funk

Marcus Funk

Timo Eger

Timo Eger

Anne Schulze

Anne Schulze

Derk Sacklowski

Derk Sacklowski

Marcus Tammer

Marcus Tammer

Fabio Chiaramonte

Fabio Chiaramonte