Digital Know How

Für ihren Fortschritt

Die Entscheidung ist gefallen. Eine App soll zukünftig Bestandteil der Kommunikation des Unternehmens mit seinen Kunden sein. Oder eine Geschäftsidee ist geboren, die mit Hilfe einer App realisiert wird.

Und schon stecken Entscheider in einem Dilemma: Die Kunden verwenden eine breite Palette von Smartphones und/oder Tablets mit unterschiedlichsten Bildschirmgrößen und Betriebssystemen.

Theoretisch müsste für jedes Betriebssystem eine eigene Anwendung entwickelt werden. Geht man davon aus, dass dein Budget für die „Maßnahme App“ beschränkt ist, stellt sich die Frage, auf welche mobile Plattform sich konzentriert wird?

Was der Markt sagt

Betrachtet man den Markt, sprechen auf den ersten Blick die Zahlen für die Plattform Android: satte 85% Marktanteil. Nur knapp 12% aller verkauften Smartphones kommen aus dem Hause Apple. (Quelle: Forbes.com)

Aber, der reine Marktanteil der Betriebssysteme ist nicht alles. Laut einer Erhebung der Statistikplattform NETMARKETSHARE sind iOS-Nutzer siebenmal aktiver als Android-Nutzer. Knapp 12% iOS-Nutzer (bezogen auf Anteil am gesamten Smartphone-Markt) erzeugen das gleiche Volumen an Datenverkehr wie 85% Androidnutzer (Quelle: Forbes.com).

Q2 2014 Mobile OS Usage (Data provided by Net Applications) Quelle: Forbes.com

Unterstützt wird dies von dem von comScores im August 2014 veröffentlichtem „The U.S. Mobile App Report“. Demnach verfügen iPhone Nutzer mit ca. $85.000 über ein im Schnitt 40% höheres Einkommen als Android Nutzer ($61.000). Mehr Einkommen heißt mehr Kaufkraft (Quelle: comScore.com).

Was heißt das für das App-Projekt? Übersetzt in potentielle Umsätze: iOS nicht außer Acht lassen! Für eine maximale Reichweite und maximale Umsätze müssen beide Plattformen bedacht werden. Theoretisch müsste die Entwicklung von zwei Apps beauftragt werden. Bedauerlicherweise laufen Apps für Android nicht auf iPhone & iPad und umgekehrt.

Die Folgen für das Budget sind nachvollziehbar. Wird diesem „traditionellen“ Ansatz gefolt, muss das Budget aufgestockt werden. Oder der Feature-Umfang der App wird reduziert.

Schlägt man den Bogen weiter, wird die zukünftige Pflege der App ebenfalls aufwendiger. Soll der einheitliche Auftritt beibehalten werden, müssen jeweils beide Apps gewartet werden.

Gibt es da keine elegante Lösung oder einen einfacheren Weg? Warum kann man nicht beides zu einem vernünftigen Preis haben?

Die Lösung

Kann man! Die Lösung heißt Hybrid-App. Klingt nach alternativen Antriebsystemen für Autos, zwei Motoren (Benzin und Elektro) in einem Fahrzeug. Funktioniert ähnlich.

Hybrid-Apps sind das Steckenpferd von FLYACTS. Wir entwickeln auf Basis der universellen Programmiersprache HMTL5 mobile Anwendungen, die für jede Plattform (Android und iOS) spezifisch verpackt werden. Das Smartphone des Kunden denkt, es handelt sich um eine speziell für sein Betriebssystem geschriebene App.

Hybrid-Apps haben den Vorteil, dass nur eine App entwickelt werden muss. Dies wirkt sich im Umkehrschluss positiv auf die anfallenden Kosten aus: Das Budget wird nicht gesprengt.

“Das ist doch nichts Halbes und nichts Ganzes, sondern eine Art Emulation. Das wird doch wenn überhaupt nur langsam laufen.” Um mögliche Bedenken zu zerstreuen, die Geräte beider Smartphone-Plattformen bieten mehr als genug Leistung für Hybrid-Apps.

Weitere Information über Hybrid-Apps gibt es in unserem Guide “Hybrid-Apps 2.0”.

Ein weiterer Vorteil einer Hybrid-App ist die Möglichkeit der Weiterentwicklung zu einer Multi-Channel-App. Die App kann dann ebenfalls im Browser jedes Laptops oder Desktop-Computers laufen. Die Anwendung steht den Kunden dann überall in einem einheitlichen Corporate Design zur Verfügung. Eine aufschlussreiche Veranschaulichung zum Potential von Multi-Channel-Apps gibt es hier.

Gibt es noch Fragen? Wir beraten gern: hallo@flyacts.com

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